Technische Universität München (TUM) 2018-11-13T13:54:57+00:00

Technische Universität München (TUM)

Kurzbeschreibung

Die Technische Universität München (TUM) ist eine deutsche Exzellenzuniversität und eine der führenden Universitäten Europas. Das nationale Projektmanagement für die PISA Studien in Deutschland (2012, 2015, 2018) ist an der TUM angesiedelt und bildet zusammen mit zwei weiteren beteiligten Instituten (IPN in Kiel und DIPF in Frankfurt am Main) das Zentrum für Internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB). Die TUM School of Education wurde 2009, als erste Institution, die sich ausschließlich auf die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften innerhalb einer Universität spezialisiert, gegründet. Derzeit verzeichnet der Fachbereich ca. 1.200 Studierende, die sich mit der Lehrer*innenausbildung beschäftigen sowie eine Vielzahl an Mitarbeiter*innen, die in den verschiedenen Abteilungen tätig sind.

Sie können mehr hierzu lesen unter: http://www.edu.tum.de/en/home/

Rolle des Partners im Projekt

Die TUM ist hauptsächlich für das Assessment im HAND in HAND Projekt zuständig. Die Projektgruppe überprüft bestehende Messverfahren für soziale, emotionale und interkulturelle Kompetenzen und bereitet für das Projekt, in Zusammenarbeit mit den anderen Projektpartner*innen, Messinstrumente vor. Als Partnerin der delegierten Institution in Deutschland, dem DIPF (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation), ist sie im Evaluationsprozess mit eingebunden. Weiterhin wirkt die Arbeitsgruppe in enger Zusammenarbeit mit den Projektpartner*innen, an den jeweiligen Arbeitspaketen mit.

Mitglieder des Projektteams

Christine Sälzer

Christine Sälzer wurde in der Bildungsforschung promoviert und ist Dozentin an der Technischen Universität München (TUM). Sie ist nationale Projektmanagerin von PISA seit dem Jahr 2010. Sie hat an der Fribourg Universität (Schweiz) studiert und hat ihre Abschlussarbeit über Fehlzeiten von Schüler*innen geschrieben. In ihrer Habilitation, die sie im Jahr 2016 abschloss, bearbeitete sie die Themenfelder Bildungsmonitoring und pädagogische Herausforderungen an Schulen. Sie ist Mitglied des Managementboards des HAND in HAND Projektes in Deutschland und arbeitet derzeit an der Etablierung von Netzwerken, um wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Bildungsforschung, für verschiedene Zielgruppen des öffentlichen und politischen Sektors zu ermöglichen.

Albert Denk     

Albert Denk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität München (TUM) und Doktorand sowie Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Zudem ist er Forschungsleiter bei Refugees Welcome. An der TUM ist er Mitglied des HAND in HAND Projektteams. Zuvor hatte er als wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien gearbeitet. Er hat er an verschiedenen Universitäten weltweit studiert und an diversen Projekten gearbeitet: Humboldt-Universität zu Berlin (Berlin), Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales (Buenos Aires), Jawaharlal Nehru University (New-Delhi), Universitat de Barcelona (Barcelona), Hochschule München (München). In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit der Nachhaltigkeitsagenda (SDGs) der Vereinten Nationen. Bei Refugees Welcome betreut er Forschungsprojekte über Migrationsthemen. Er ist Mitglied des Akademischen Rats der Sonderorganisation der Vereinten Nationen, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen und innerhalb dessen, Teil des Arbeitsgruppe „Junge UN Forschung“.

Fabian Müller

Fabian Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität München (TUM) und Teil des nationalen HAND in HAND Projektteams. Er hat Erfahrungen in diversen interkulturellen Projekten an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), in EU-geförderten Projekten in der Entwicklungspsychologie, beim Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) e.V., in der School of Education der TUM und durch interkulturelle Projekte zwischen ROC (Taiwan) und Deutschland. Zuvor hat er Klinische Psychologie und kognitive Neurowissenschaften an der LMU und Psychologie an der Universität Regensburg studiert. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Diversität, intersektionale Diskriminierung und sexuelle Identitätsbildung. Weiterhin unterstützt er die soziale Arbeit für homo-, bi- und transsexuelle Geflüchtete innerhalb des Refugees@Sub Programms in München. Er ist Mitglied des Verbandes für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und queere Menschen (VLSP) e.V., welches zugleich Mitglied des International Psychology Network for Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Intersex (IPsyNet) ist.